Mein erster Luftreiniger für den 3D-Drucker, der mit vier Lüftern und einem Aktivkohlefilter funktionierte, hatte eine Schwäche: Die vielen filigranen Bauteile störten mich. Daher entwickelte ich eine verbesserte Version mit weniger Einzelteilen und ohne Aktivkohlefilter. Für das Gehäuse nutzte ich meinen 3D-Drucker-Abfalleimer und passte lediglich die Innereien an und fügte einige Löcher sowie einen Deckel hinzu.
Das weiße Gehäuse ist mit Aufnahmen für vier 40×40mm-Ventilatoren versehen. Ein schwarzer Rahmen muss in die dafür vorgesehenen Führungen des Gehäuses eingeschlagen werden. Ein weiterer Rahmen, der als Halterung für die HEPA-Filter dient, wird lediglich in das Gehäuse eingelegt. Der Deckel wird mit einem Rahmen verklebt, wobei der Schriftzug mit einem schwarzen Edding nachgemalt und anschließend das Logo angebracht wird.
Das USB-Kabel wird durch eine seitliche Öffnung geführt und bis zu den Klemmen im oberen Bereich verlegt. Nach der Verkabelung aller Ventilatoren und des USB-Kabels werden die Ventilatoren in das Gehäuse eingesetzt. Beim Einsetzen der HEPA-Filter stellte sich jedoch ein Problem heraus: Die Klemmen hoben die Filter wieder an oder schleiften an den Ventilatoren. Um dieses Problem zu beheben und die Klemmen aufzunehmen, wurde ein zusätzlicher Rahmen zwischen den Ventilatoren und den HEPA-Filtern installiert. Ich habe einen gebrauchten HEPA-Filter aus einem anderen Luftreiniger und einen neuen in den Filterrahmen eingesetzt. Nach drei Wochen Betriebszeit war der Unterschied zwischen den beiden Filtern deutlich sichtbar.
Verwendetes Werkzeug:
Hier könnt ihr meine Projekte für die Werkstatt, Maschinenbau und den Wohnbereich anschauen, um Ideen für eure Projekte zu holen oder sie nachzubauen. Des Weiteren präsentiere ich meine weiteren Hobbys wie zum Beispiel Smart-Home oder meine Sammlung an kleinen Akkuschraubern von Bosch. Auch das Erstellen von 3D-Druckteilen ist zu einem Hobby geworden. Seit kurzem habe ich ein neues Hobby von Blue Brixx entdeckt: die Reise des Astronomen.